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Scott Ski Rückenprotektoren

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Wir empfehlen für alle aktiven Skifahrer und besonders für Freeski-Fahrer mit erhöhter Materialbelastung den Abschluß einer

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Skihelm-Technik


Jeder Skihelm egal in welcher Preislage schützt den Kopf vor Verletzungen. Die wesentlichen Unterschiede liegen im Tragekomfort und im Design. 

Skihelm Technik

Ein Skihelm besteht aus folgenden Teilen:

Helmschale (A) aus schlag- und bruchfestem Kunststoff.
Innenfutter (B) möglichst auswechselbar und waschbar.
Kinnriemen (C) verstellbares Gurtsystem mit Verschlussschnalle.
Belüftung (D) Belüftungsöffnungen, teilweise verschließbar zur Temperatur- regulierung.
Ohrenklappen (E) bei einigen Modellen abnehmbar und waschbar, Kälteschutz.
Bandbefestigung (F) zur Fixierung des Brillenbandes.
MP3-Anschluss (G) bei einigen Modellen nachrüstbar.

Sicherheit

Die Helmschale (A) hat die Aufgabe die Aufprallenergie zu reduzieren um Kopf- verletzungen zu verhindern bzw. zu verringern. Diese Schale besteht entweder aus einem elastischen Kunststoff oder bei hochwertigen Helmen für den Rennsport aus Glasfaser- oder Kohlefaser-Gewebe.

Bild CASCO - Wettkampfhelm aus Carbon

 

 

Bei Wettkampf-Helmen werden zusätzlich Kinnbügel an den Helm geschraubt um Gesichtsverletzungen z.B. durch Torstangen zu vermeiden. Für den Freizeitfahrer oder Kinder ist dieser Kinnbügel nicht nötig, manche behaupten sogar, daß es eher mit Risiko verbunden ist, da sich der Kinnbügel bei einem Sturz im weichen Schnee wie eine Schaufel eingraben kann und dann den Kopf verdrehen kann. Fragen Sie dazu Ihren Helmverkäufer. 

Komfort

Achten Sie darauf, dass sich das Innenfutter (B) herausnehmen und waschen lässt. Bei Markenhelmen können Sie Innenfutter auch einzeln nachkaufen. Der Kinnriemen-Verschluss (C) und das Größen-Verstellsystem sollte nicht nur für Kinder einfach zu betätigen sein. Auch abnehmbare und waschbare Ohrenklappen erhöhen den Komfort da man die Temperatur regeln kann.